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Vom 29. Mai bis zum 05. Juni fanden in Greifenburg im schönen Kärnten die 35. Hessenmeisterschaften im Drachen- und Gleitschirmfliegen statt. Leider hatte Petrus in dieser Woche für die
Alpen schlechtes Wetter geplant und so konnten die 71 Piloten an nur drei Tagen fliegen.
Bei den Gleitschirmfliegern wurde zum ersten mal in zwei Klassen gestartet. Zum einen die „Offene Klasse“, in dieser fliegen die Hochleister und Prototypen und zum anderen in der „Serien Klasse“.
Für beide Klassen wurden die gleichen Aufgaben gestellt. Die Drachen fliegen zusammen eine andere Aufgabe, hier gibt es auf Grund der unterschiedlichen Leistungen der Drachen, unterschiedliche Faktoren.
Pro Tag kann nur ein Durchgang geflogen werden, dies hängt vom erforderlichen logistischen und zeitlichen Aufwand ab der betrieben werden muss um 70 Piloten auf den Startplatz zu bekommen und allen die gleichen
Startmöglichkeiten zu geben. Drei von den Piloten gewählte Pilotensprecher bestimmen je nach Wetterlage die Aufgabe für den Tag.
Es ist schon sehr beeindruckend wenn in kürzester Zeit so viele Drachen- und
Gleitschirmflieger starten, um eine Aufgabe zu fliegen. Mit Hilfe eines GPS-Gerätes müssen vorgegebene Wegpunkte angeflogen werden und am Ende der Aufgabe sollte der Pilot am Landeplatz landen.
Schaffen dies mehrere Piloten zählt die kürzeste Zeit. Erreicht ein Pilot den Landeplatz nicht so bekommt er die zurückgelegte Strecke gewertet.
Die Gleitschirmflieger hatten Aufgaben von 30 – 105km Länge zu fliegen und die Drachenflieger von 40 – 155km Länge.
In der Serien-Klasse gewann Vorjahressieger Andreas Schubert von der Wasserkuppe, die Wertung in der Offenen-Klasse gewann Manfred Zenker aus dem Odenwald.
Die Drachenwertung wurde von Manfred Vaupel aus Frankenberg gewonnen.
Wer sich über diesen tollen Sport informieren möchte findet auf der Homepage des DGC-Battenberg weitere Informationen.
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